Montag, 30. Juni 2014

Die Erklärung von Weitersroda

An die 160 Teilnehmer/innen aus ca. 40 Städte beschließen:

Wir, die TeilnehmerInnen der überregionalen Orga-Treffen der Mahnwachen für den Frieden aus dem deutschsprachigen Raum am Schloss Weitersroda am 27.-29. Juni 2014 freuen uns sehr über die Einladung des Kooperationsrats der „Kooperation für den Frieden“ und sind gewillt, diese Einladung anzunehmen, den Dialog aufzunehmen, eine intensive offene und solidarische Diskussion zu führen und überall gerne in eine Zusammenarbeit münden zu lassen.

Die Mahnwachen sind eine neue Bewegung, wir stehen für den weltweit Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Wir versuchen eine neue gemeinsame Kultur zu entwickeln. Wir sind keine etablierte Organisation und sind von lokalen und dezentralen Organisationsformen überzeugt. Zur Vielfalt der Meinung und Positionen in der Friedensbewegung tragen wir eigene bei. Wir stehen für globalen Frieden für alle Menschen in allen Bereichen und mit der Natur. Deshalb sind wir ausdrücklich gegen Hass, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Antisemitismus, und jede Form von Faschismus.

Wir sind für den Frieden und heißen alle Menschen auf den Mahnwachen willkommen, egal welcher Herkunft, Gesellschaftsschicht und Religionszugehörigkeit.

Für eine vereinigte Friedensbewegung.

Kommentare:

  1. Wieder ein guter Schritt nach vorne !

    AntwortenLöschen
  2. Vielleicht sollte man sich wieder auf die wesentlichen Themen Konzentrieren wie unter anderem das Geldsystem. Ich beziehe mich auf folgendes Video: https://www.youtube.com/watch?v=-hKHurUTxnc#t=11

    AntwortenLöschen
  3. Schlaft bitte wieder ein Leute und lasst die neue Bewegung sich entwickeln! Ihr seid nicht die Macher des Friedens. Ihr versucht euch als Administratoren der Spiritualität einer jungen Bewegung. Die Bundesregierung läßt euch die Aufsicht übernehmen und ihr schafft euch auch noch rein in die Rolle - es ist hundserbärmlich.

    AntwortenLöschen
  4. Abstürzende Besucherzahlen auf der Mahnwache in Berlin -

    Die Linken schaffen sich selber ab: Zionismus wird zugedeckt, kein Wort zum Nato-Faschismus, kein Wort zur FED, kein Wort zur Besatzung, kein Wort zur fehlenden Souveränität. Der Hauptgegner sind ‘die Rechten’, nicht vorhandene Neonazis und die sog. Ausländerfeinde.

    Langsam finde ich, dass diese pseudo-linke Kraft mal richtig einen vor den Bug haben müsste. Sie, die sich über so viele Jahre hinweg selbst zugrunde gerichtet hat, zieht andere und auch diese neue Friedensbewegung mit in den Abgrund.

    Die Entwicklung war leider zu erwarten gewesen – nicht als Vermutung, sondern als Ziel!
    Pedram arbeitet nicht nur für die Linkspartei, sondern auch für Attac. Attac aber wiederum wird finanziert von dem Multimilliardär und Zionisten Soros. Damit finanziert Soros Pedram? So kann Pedram all die gewünschten Aktivitäten erledigen. Des Weiteren finanziert Soros die Swoboda-Partei in der Ukraine. Es wird gemunkelt, dass Attac letztendlich, weil es von Soros finanziert wird, eine “zivile” Unterorganisation von Gladio sei.

    Pedram war über Jahre hinweg nicht aktiv. Er wurde aktiviert, um die positive Kraft, die in den Mahnwachen für den Frieden zu finden war, zu neutralisieren, umzuwandeln, zu kanalisieren. Er sollte die Montagsdemos zerstören, weil aus ihnen ein Potenzial hätte erwachsen können, das möglicherweise eine Gefahr für das Establishment gewesen wäre. Daher musste eingeschritten werden. Pedram Shahyar liebt Störmanöver. Was Jutta allein nicht geschafft hat, hat Pedram nun vollendet. Es ging darum, die Montagsdemos in eine andere Richtung zu lenken, weg von den heiklen und wichtigen Themen. Und Ken Jebsen gesellte sich in deren Reihen. Leider — leider — leider !

    Leider haben immer mehr Leute den Eindruck, dass sich der “Spirit” stark gewandelt hat. Ich glaube seitdem Pedram Shahyar der Bewegung beigetreten ist und im Interview mit Ken Jebsen ganz klar davon gesprochen hat, dass sich die Bewegung nun von Themen distanzieren müsse, um erfolgreicher zu sein und ernst genommen zu werden, ist dieser Wechsel angestoßen worden. Eine Übernahme und zugleich ein Niedergang - in Berlin allemal.

    Mit diesem Ausschlussprinzip darf es nicht weitergehen und man muss auch Jürgen Elsässer wieder zu Wort kommen lassen – bzw. eine faire Debatte auf einer Bühne ermöglichen.
    Id est: Sich abkehren von einem plötzlich installierten “Zentralkomittee für die MDs“ (mit angeblicher Kompetenz, über die Zulassung von Redebeiträgen für den deutschsprachigen Raum zu entscheiden - Geht's noch?) - Eigenverantwortlicher Dezentralismus (!), aufgeteilt auf die jeweiligen Städte mit den ihnen eigenen Vorlieben für bestimmte Redner etc Das war es doch, was am Anfang alle so sehr begeistern konnte, dass eben keine Dachorganisation da war, sondern Privatleute auf eigene Faust plötzlich eine solche Graswurzelbewegung aus dem Boden gestampft haben, bevor sich verspätet die Profilierer und Spalter zu Wort meldeten.


    Das war eine Auslese von Kommentaren aus dem Netz. Zieht Eure eigenen Schlüsse daraus.






    AntwortenLöschen
  5. Hoffen wir einmal, dass obiger Kommentar (Nachlese) von Pedram Shahyar auch stehen gelassen wird.
    Es wäre an der Zeit, dass er sich zurücknimmt... ...aus dem Nichts zu erscheinen und sich derartig in den Mittelpunkt zu schieben - ist nur noch unangenehm und peinlich.

    AntwortenLöschen
  6. @Anonym na, is da jemand neidisch, nicht selbst soviel Kraft und Energie und Zustimmung zu haben um wie Pedram derart gewinnbringend für alle einzubringen?
    aus dem Nichts (anonym) zu erscheinen und sich mit einem stänker-Kommentar in den Mittelpunkt zu schieben - ist nur noch unangenhm und peinlich. Merkste was? ;)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "gewinnbringend" FÜR WEN?!

      Löschen
  7. Nun respektiert doch mal die Arbeit von Pedram und den anderen, die im positiven Sinne für die Friedensbewegung arbeiten.
    Vorher wurden Aktivisten als "rechts" angeschwärzt.
    Jetzt weden sie als "links" angeschwärzt.
    Muss das sein ?
    Muss man dauernd die Leute nach ihren früheren Veröffentlichungen beurteilen ?
    Es geht doch um das Jetzt.
    Um den jetzt drohenden Krieg zu verhindern.
    Und um - jetzt - hoffentlich dazuzulernen.
    Angenommen, es gibt ein Establishment, das Krieg wünscht weil es da was zu verdienen gibt.
    Dieses Establishment hat dann sicher eine wahre Freude an der Zersplitterung der Friedensbewegung.
    Einen Keil treiben zwischen Linke und Konservative ? Prima.
    Wer auch immer das Motto ausgegeben hat - "Teile und Herrsche" ....
    die Kriegsprofiteure werden auf ihn anstossen, mit dem teuersten Sekt.

    Lieber Pedram, mach weiter so.
    Aber lass auch Du Dich nicht in die Falle locken der "dauernden Abgrenzung".

    John
    .

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ....die Spaltungstätigkeit auch noch respektieren ? Sicherlich nicht.
      Was reizt jemanden zu den Mahnwachen zu gehen? Was und wen möchte er/sie hören?
      Definitiv nicht Pedram S.

      Löschen
  8. OK - alles was spaltet ist sehr negativ.
    Teile und Herrsche, der Trick des Establishments.
    Diese neue Friedensbewegung gewinnt, wenn sie zusammen steht, das heisst jedes Ausgrenzen darf nicht sein. Auch nicht das Ausgrenzen eines Jürgen Elsässers oder eines Andreas Popp. Beide sind definitiv nicht "rechts" oder "homophöbisch" oder was auch immer. Pedram, Prinz Chaos und andere müssen ihre Friedensfähigkeit beweisen, indem sie das Gespräch suchen. Frieden heisst Dialog statt Feindbild bekämpfen.

    AntwortenLöschen
  9. Ausgrenzen und Mundtot machen, das geht gar nicht!

    Schon Ken Jebsen fehlte die spirituelle Dimension, das Frieden als nondualer Zustand primär von Innen kommen muß. Lippenbekenntnisse reichen da nicht! Inzwischen dackelt Jebsen nur noch ehrerbietig hinter dem Spalter Pedram hinterher oder er fragt ständig seine Interviewparter "Was kann man tun?" Die Gesammtgesellschaftliche Bewusstlosigkeit kommt aber nicht ausschließlich durch ein Mangel an Information zu Stande, sondern sie ist zum größten Teil durch einen Mangel an Mitgefühl und eigen erlebter Spiritualität/Erleuchtung und wirklich erlangter Souveränität bestimmt! Ausgrenzung ist auch in spiritueller Hinsicht dabei die Signatur des zweihörnigen Spalters und verhindert Wahrhaftigkeit!

    AntwortenLöschen
  10. Ganz oben an erster Stelle hat er sich gesetzt, der Pedram Shayer, nicht schlecht für den, der später kam, nicht der Frieden seine Sorge, doch eher die Karriere, bedanken werden sich die Herren der Linken bei ihm, der erfolgreich interveniert, einen Jürgen Elsässer weggebissen und eine Bewegung feindlich übernommen hat, mit seinen gleichgesinnten Freunden. Einer, der das deutsche Volk beleidigt, deutschfeindlich ist und selber ein Rassist, setzt sich an die Spitze einer Bewegung, die Deutschland helfen soll. Das kann nicht gut gehen. Der neuen Bewegung wird das Potential abgezogen, statt etwas wirklich Neues werden in Düsseldorf und Dortmund schon Landesgruppen gegründet, und auch dort schon wieder globalistische Inhalte eingeschleust, mit denen schon die Linke wie alle anderen Parteien unterwandert wurde. Mit der neuen Bewegung wird dasselbe gemacht, es soll nicht zugelassen werden, dass in Deutschland etwas Neues wächst, es wird schon wieder umgelenkt und zersetzt, die Zerstörung von Deutschland ist das Ziel. Elsässer wird ausgegrenzt und bekämpft, weil er einer von denen ist, die das erkannt hat, wer dieses Land liebt, wird es vor Zerstörung schützen wollen. Ein Pedram Shayer will das nicht. Das unterscheidet die beiden voneinander.

    AntwortenLöschen